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Mobilfunkmast – Welchen Fragen habt ihr?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 16 Jahren gepostet.

In knapp 2 Wochen ist es soweit, Vertreter des Funknetzbetreibers Vodafone D2 GmBH werden uns, am 20.01.2010 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Fohrder Eck“, Rede und Antwort zum geplanten Bau des Funkmastes an der Bundesstraße 102 / Friedhof stehen. Gäste werden Günter Noack (Bürgermeister Stadt Havelsee) und Ingo Barnewitz (Ortsvorsteher Fohrde) sein.

Wir haben eure eingesendeten Fragen zu einem Katalog zusammen gefasst, den wir vor der Veranstaltung an Vodafone übermitteln werden:

  • Welche Auswirkungen besonders gesundheitlich wird die Strahlung des Funkmastes auf Einwohner und Tiere haben?
  • Ist mit einem Anstieg der Krebsrate zu rechnen wie es bereits in anderen Städten geschehen ist?
  • Wurde nach Alternativstandorten gesucht bzw. welche gibt es ?
  • Welche genaue Position soll der Funkmast auf dem Grundstück Flur 1, Flurstück 344/3 einnehmen?
  • Welche endgültige Bauhöhe ist geplant?
  • Welche Bauart ist geplant, wie sieht der Mast aus?
  • Welche Sendefrequenzen werden verwendet?
  • Welche Sendeleistung in mW wird der Mast haben?
  • Wie stark ist die Strahlung des Sendemastes im Vergleich zu Mobiltelefonen oder WLAN?
  • Welcher Mindestabstand muss eingehalten werden und wie wird dies gewährleistet?
  • Wie beeinflussend wirkt sich der Sendemast durch sein Erscheinungsbild auf den Verkehr der Bundesstraße 102 aus?
  • In welcher Höhe ist ein Wertverlust von Immobilien in den umliegenden Bereichen zu erwarten?

Welchen Fragen habt ihr noch? Schreibt einfach ein Kommentar oder lasst uns eine Email zukommen!

Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

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