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Pritzerber Schule – Kind in den Bauch getreten

Grundschule "Wolfgang von Goethe" in PritzerbeBereits am Montag kam es in der Pritzerber Grundschule zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Kindern. Diese wurden dann durch Schulmitarbeiter getrennt und der tatverdächtige Junge lief davon. Direkt danach kam ein achtjähriges Mädchen zur Mitarbeiterin und teilte mit, dass sie zuvor auch von dem Jungen angegriffen und in den Bauch getreten wurde. Noch am selben Tag musste die Achtjährige wegen starker Schmerzen im Bauchraum einen Arzt aufsuchen und kam anschließend zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen Körperverletzung.

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Sebastian ist der Gründer von Havelsee.de. Los ging es mit der Webseite am 03. August 2007 mit der Registrierung der Domain Stadt-Havelsee.de. Wenn er nicht gerade irgendwo in der Welt unterwegs ist, vertreibt sich Sebastian auch gerne seiner Zeit in der Heimat. Hier schreibt er über alles, was es in Havelsee zu berichten gibt. Zudem ist er leidenschaftlicher Foto-/Videograf und Programmierer.

Mehr findet ihr unter https://sebastianmahlow.de

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R. H. aus F.
R. H. aus F.
8 Jahre zuvor

Ich finde diesen Artikel äußerst fragwürdig.
Da prügeln sich ein paar Kinder in der Schule und gleich wird von überbesorgten Muttis und Vatis das ganz große Fass aufgemacht.
Mein Sohn war selbst Leidtragender der vorgenannten Rangelei am Montag.
Weder ich, noch seine Mutter würden aber jemals auf die Idee kommen, sofort zu den Medien zu rennen und das Geschehene in die Welt zu tragen. Es sollte vollkommen ausreichen, wenn die betroffenen Eltern sich mit den Kindern zusammensetzen und den Fall unter sich klären.
Hat sich denn der- oder diejenige, welche/r den Fall an Havelsee.de oder die MAZ gemeldet hat, denn mal Gedanken darüber gemacht, was er/sie damit dem „schuldigen“ Kind damit antut?
In einer so kleinen dörflichen Gemeinschaft, wie es Havelsee ist, ist doch das Kind und dessen Eltern schon jetzt gebrandmarkt.
Es gab immer Konflikte auf Schulhöfen und es wird auch immer welche geben. Wenn das nun – von wem auch immer – zum Anlass gemacht wird, sich zu profilieren, der missbraucht unsere Kinder für seine eigene Selbstdarstellung. Dies gilt sowohl für die petzenden Eltern, als auch für die verbreitenden Medien.
Unser Ziel als liebende Eltern sollte sein, die Entwicklung und Souveränität EINES JEDEN Kindes zu fördern – auch derer, welche Dummheiten machen.
Deshalb mein Appell an Alle: Redet miteinander statt übereinander!

EInen besinnlichen! (wörtlich gemeint) ersten Advent sendet Herr H. aus F.

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