Neuer Imbiss in Pritzerbe – Amerikanisches Essen an der Ablage
Pritzerbe kann sich über eine kulinarische Bereicherung freuen, denn seit Kurzem gibt es einen neuen Imbiss an der Ablage, der die Liebhaber amerikanischer Küche begeistert. Hier werden leckere Hot Dogs, saftige Burger, knusprige Wedges und herzhafte Ribs angeboten – ein wahrer Gaumenschmaus für alle Freunde von deftigem Fast Food.
Was diesen Imbiss besonders auszeichnet, ist die Hingabe zum Handwerk. Die Brötchen für die Hot Dogs und Burger werden täglich frisch selbst gebacken, und auch das Pulled Pork, die Burgerpaties und die vielfältigen Saucen werden nach eigener Rezeptur hergestellt. Das Geheimnis liegt in der Liebe zum Detail und der Verwendung hochwertiger Zutaten.
Besonders erwähnenswert sind auch die veganen Patties, die aus Blumenkohl, Brokkoli und einer geheimen Gewürzmischung hergestellt werden. Hier kommen auch Vegetarier und Veganer auf ihre Kosten und können die amerikanischen Klassiker in einer fleischlosen Variante genießen.
Der mobile Imbiss ist eine Station des bekannten Restaurants American Monster Diner von Ronny Kraatz aus Rathenow, das seit gut einem Jahrzehnt für seine authentische amerikanische Küche bekannt ist. Mit Sven Görig als engagierten Mitarbeiter vor Ort in Pritzerbe ist auch hier für beste Qualität und freundlichen Service gesorgt.
Der Imbiss hat mittwochs bis sonntags von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und lädt alle Genießer ein, die amerikanische Küche in vollen Zügen zu erleben. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den köstlichen Spezialitäten verwöhnen!

Julia Mahlow
Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.
