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Pritzerber Hobbykünstler präsentieren ihre Werke anlässlich des 1075-jährigen Bestehens der Stadt

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Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 3 Jahren gepostet.

Pritzerbe feiert in diesem Jahr sein 1075-jähriges Bestehen und dies wird mit einer besonderen Ausstellung in der Gaststätte „Am Kreuzdamm“ gewürdigt. Gestern wurde die dreitägige Kunstausstellung eröffnet, bei der Pritzerber Hobbykünstler ihre Werke präsentieren.

Die Ausstellung bietet eine vielfältige Auswahl an Kunstwerken, darunter faszinierende Acrylbilder und Bilder auf alten Pritzerber Dachziegeln, gestaltet von der ehemaligen Schulleiterin Petra Walther. Auch Zeichnungen und Bilder des Bürgermeisters Günter Noack sowie von Elke Nebrich und Margot Wallrodt-Schöneberg sind zu bewundern.

Neben diesen beeindruckenden Werken gibt es auch Gemälde mit Stadtansichten von den beiden verstorbenen Malermeistern Hermann Worchel und Peter Weser zu bewundern. Ihre Kunstwerke zeigen unter anderem Stimmings Mühle und die Pritzerber Fähre sowie die Pritzerbe Kirche im winterlichen Ambiente. Es ist offensichtlich, dass die malerische Havel viele Künstler inspiriert hat.

Zusätzlich werden auch historische Fotos von der 1000-Jahr-Feier im Jahr 1948 in Pritzerbe präsentiert. Eine interessante Zeitreise, die einen Einblick in die Vergangenheit des Ortes ermöglicht.

Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Mai geöffnet und lädt Kunstliebhaber und Interessierte dazu ein, die Werke der Pritzerber Hobbykünstler zu entdecken.

 

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Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

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