Pritzerber Hobbykünstler präsentieren ihre Werke anlässlich des 1075-jährigen Bestehens der Stadt

Pritzerbe feiert in diesem Jahr sein 1075-jähriges Bestehen und dies wird mit einer besonderen Ausstellung in der Gaststätte „Am Kreuzdamm“ gewürdigt. Gestern wurde die dreitägige Kunstausstellung eröffnet, bei der Pritzerber Hobbykünstler ihre Werke präsentieren.
Die Ausstellung bietet eine vielfältige Auswahl an Kunstwerken, darunter faszinierende Acrylbilder und Bilder auf alten Pritzerber Dachziegeln, gestaltet von der ehemaligen Schulleiterin Petra Walther. Auch Zeichnungen und Bilder des Bürgermeisters Günter Noack sowie von Elke Nebrich und Margot Wallrodt-Schöneberg sind zu bewundern.
Neben diesen beeindruckenden Werken gibt es auch Gemälde mit Stadtansichten von den beiden verstorbenen Malermeistern Hermann Worchel und Peter Weser zu bewundern. Ihre Kunstwerke zeigen unter anderem Stimmings Mühle und die Pritzerber Fähre sowie die Pritzerbe Kirche im winterlichen Ambiente. Es ist offensichtlich, dass die malerische Havel viele Künstler inspiriert hat.
Zusätzlich werden auch historische Fotos von der 1000-Jahr-Feier im Jahr 1948 in Pritzerbe präsentiert. Eine interessante Zeitreise, die einen Einblick in die Vergangenheit des Ortes ermöglicht.
Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Mai geöffnet und lädt Kunstliebhaber und Interessierte dazu ein, die Werke der Pritzerber Hobbykünstler zu entdecken.
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Sebastian Mahlow
Sebastian ist der Gründer von Havelsee.de. Die Webseite startete am 03. August 2007 mit der Registrierung der Domain Stadt-Havelsee.de. Wenn er nicht gerade irgendwo in der Welt unterwegs ist, verbringt er seine Zeit gerne in seiner Heimat Havelsee. Hier berichtet er über alles, was es in der Region zu erzählen gibt.
Beruflich ist Sebastian in der Energiebranche tätig. In seiner Freizeit widmet er sich mit Leidenschaft der Foto- und Videografie sowie dem Programmieren. Im September 2024 gründete er nach der Einstellung der Printausgabe der MAZ die Zeitschrift Zwischen Havel und See – die erste Ausgabe finanzierte er privat, um das Projekt ins Rollen zu bringen.














