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Neue Folgen der Mini-Podcast-Serie von „Am Streckenrand“

Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 2 Jahren gepostet.

Die Macher von „Am Streckenrand“ haben wieder spannende Mini-Podcast-Folgen veröffentlicht, die Einblicke in faszinierende Themen bieten.

2. Folge: „Wie kommt der Ostsee in die Lausitz?“
In dieser Podcastfolge tauchen wir ein in die Geschichte hinter der Entstehung des Cottbuser Ostsees. Gespräche mit ehemaligen Tagebauern, Bewohnern von weggebaggerten Dörfern sowie Experten wie Sebastian Zoepp (Spreeakademie) und Björn Ellner (NaBu Brandenburg) geben einen Einblick, wie aus einem ehemaligen Tagebau eine beeindruckende blaue Oase entstand. Erfahren Sie in 10 Minuten, welche Herausforderungen gemeistert werden mussten und wie der Ostsee in die Lausitz kam.

Auch als Video-Podcast auf YouTube

3. Folge: „Bäume im Harz. Ein Auslaufmodell?“
Diese fesselnde Podcastfolge erkundet die Zukunft der Wälder im Harz und diskutiert verschiedene Aspekte des Naturschutzes und nachhaltigen Tourismus. Von der Rolle der Ranger bis zum Erhalt der einzigartigen Umwelt des Harzgebirges wird ein facettenreiches Bild gezeichnet. Die Sprecher bringen nicht nur Fakten ein, sondern teilen auch persönliche Erfahrungen und Leidenschaften für die Natur des Harzes, was die Folge besonders mitreißend macht.

Auch als Video-Podcast auf YouTube

4. Folge: „Wie kann man durch Zeit und Klima wandern?“
Daniel begibt sich auf eine Reise nach Bremerhaven und erkundet zwei herausragende Museen: das Klimahaus und das deutsche Auswandererhaus. Erfahren Sie in 10 Minuten, wie das Klimahaus ein Erlebnis rund um Klimaveränderungen und Nachhaltigkeit schafft, und tauchen Sie ein in die Geschichte der Migration im deutschen Auswandererhaus. Diese Folge lädt dazu ein, empathisch zu sein und die Perspektive zu wechseln.

Auch als Video-Podcast auf YouTube

Alle Folgen sind außerdem auch bei Spotify hörbar

Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

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