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15. Podcastfolge „Am Streckenrand“: Grenzenlos Bahnfahren

Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 2 Jahren gepostet.

In der 15. Folge des Podcasts „Am Streckenrand“ dreht sich alles um das Thema „Grenzenlos Bahnfahren“. Zu Gast ist Jon Worth, der Initiator von Crossborderrail, der spannende Einblicke in das grenzenlose Bahnreisen in Europa gibt. Mit dem 49€-Ticket durch verschiedene Länder und über viele Grenzen hinweg – aber wie weit kann man tatsächlich reisen?

Die Hosts werfen diese Frage auf und testen das Wissen im Quiz mit Chronotrains.com, einer Plattform, die Bahnreisen durch Europa vergleicht. Doch es bleibt nicht nur bei der Reiselust. Kritisch wird auch über das 49€-Ticket diskutiert: Wer kann es sich überhaupt leisten und welche Barrieren bestehen noch für Bahnreisende, gerade auf internationalen Strecken?

Neben der Diskussion gibt es in dieser Episode auch Geräuschrätsel, bei denen die Zuhörer
selbst mitraten können. Mit dem Gesprächspartner Jon Worth und dem Fokus auf Crossborderrail macht der Podcast Lust auf Reisen, die über nationale Grenzen hinausgehen, und sensibilisiert gleichzeitig für die Herausforderungen des Bahnverkehrs.

Die Folge ist auf Spotify verfügbar unter: [https://open.spotify.com/episode/4vVO4jDhLTMFMGhZhhQiz8].

Mehr Informationen zum Podcast und zur Villa Fohrde findet ihr unter [www.villa-fohrde.de].

villa-fohrde-podcast-am-streckenrand

Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

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