1. Kino-Nacht in der Villa Fohrde

Am Nikolaustag erlebten wir in der Villa Fohrde einen wunderbaren Kinoabend mit lebendiger Atmosphäre und inspirierenden Gesprächen. Die drei Filme boten für jede:n etwas: Abenteuer für Familien, humorvolle Geschichten aus der Wendezeit und eine bissige Satire über Lokalpolitik. In den Pausen genossen die Gäste frisch belegte Pizza aus dem Ofen, die nicht nur den Hunger stillte, sondern auch eine perfekte Grundlage für angeregte Unterhaltungen bot. Besonders schön war es zu sehen, wie sich Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe in lockerer Runde austauschten und gemeinsam lachten.
Wir danken allen Besucher:innen für diesen besonderen Abend und freuen uns auf die 2. Kinonacht am 31. Januar um Filme, Pizza und Gespräche zu teilen!
Los geht es dann um 17 Uhr mit Rocca verändert die Welt, einer inspirierenden Familiengeschichte über Mut, Gerechtigkeit und die Kraft, selbst die Welt zu verändern. Man könnte auch sagen einer Geschichte von Pippi 2.0. Um 19 Uhr folgt die französische Komödie Die einfachen Dinge, die humorvoll über die Suche nach dem besseren Leben philosophiert. Den Abschluss macht um 21 Uhr der Dokumentarfilm Bei uns heißt sie Hanka, der in bewegenden Bildern die kulturelle Identität der Sorben in der Lausitz beleuchtet.
Auch im Januar gibt es in den Pausen frisch belegte Pizza – die perfekte Gelegenheit für nette Gespräche und Begegnungen.
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich – einzeln (8€/5€) oder für alle drei Filme (12€/8€).

Daniel Wunderer
Daniel ist auf Havelsee.de die Stimme der Villa Fohrde. In seinen Beiträgen nimmt er die Leserschaft mit in das Bildungs- und Kulturhaus direkt am Havelufer und berichtet über alles, was in und um die Villa herum passiert. Seit 2015 wirkt er dort hauptberuflich als Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter und macht den Ort mit viel Herzblut zu einem Zentrum für Nachhaltigkeit, politische Bildung und Kultur. Auch über die Villa hinaus bringt er sich ein: Zusammen mit Julia, Jürgen und einigen Weiteren engagiert er sich für das preisgekrönte Zeitungsprojekt „Zwischen Havel und See“. Wenn er gerade nicht am Fohrder Steg steht und den Weitblick über das Wasser genießt, findet man ihn auf der Improtheater-Bühne im Brandenburger HdO oder im Fanblock von Alba Berlin.
