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Update / Polizei bittet um Unterstützung bei Suche nach Hildegard K.

Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 14 Jahren gepostet.

Seit Donnerstag, 14.50 Uhr, sucht die Polizei nach der Vermissten Hildegard K. Die 84-Jährige befand sich zuvor in einem Brandenburger Krankenhaus und wurde durch das dortige Personal gegen 12.00 Uhr das letzte Mal gesehen. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Vermisste dann die Klinik verlassen, ohne die Mitarbeiter zu informieren. Seit dem ist sie unbekannten Aufenthaltes. Die Vermisste war auf Grund ihres gesundheitlichen Zustandes zuvor in der Klinik aufhältig und könnte sich derzeit in einer hilflosen Lage befinden.

Frau Hildegard K, etwa 160 cm groß, eine stämmige Figur, hat kurzes, weißes Haar, eine breite Nase und eine auffällige, jedoch zugewachsene Oberlippenspalte. Zuletzt war sie mit einer grünen Hose, einem lila-weiß gestreiften Pullover und roten Hausschuhen auf denen sich weiße Schleifen befinden, bekleidet.

Polizisten haben am Donnerstag das Stadtgebiet Brandenburg, sowie das Waldgebiet rund um den Gördensee abgesucht.
Ein Fährtenhund und auch der Polizeihubschrauber kamen zum Einsatz.
Nachbardienststellen, Kollegen der Bundespolizei sowie der öffentliche Personen-Nahverkehr wurden informiert.

Nachdem am Freitag weitere Ermittlungen durch die Kripo nicht zum Auffinden der Vermissten geführt haben, fragt die Polizei nun:

Wer hat Hildegard K. gesehen?
Wer kann Informationen zu ihrem Aufenthaltsort geben?

Sachdienliche Hinweise ergehen unter der Rufnummer 03381/ 560-0 an die Polizeiinspektion Brandenburg oder an jede andere Polizeidienststelle.

Update 23.09.2012 um 13.49 Uhr: Die Vermisste wurde am 22.09.12 wieder aufgefunden, das Foto wurde wurde entfernt.

Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

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