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Podcastreihe “Am Streckenrand” der Villa Fohrde: Von Bibern und Brassen

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Info: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 1 Jahr gepostet.

Annika und Daniel, die Köpfe hinter der Podcastreihe “Am Streckenrand” der Villa Fohrde, nehmen die Zuhörer mit auf eine ganz besondere Reise. Ihre Geschichten entfalten sich direkt am Streckenrand, während man bequem im Zug sitzt und die vorbeiziehende Landschaft betrachtet – sei es auf der Zugfahrt zwischen Berlin und Brandenburg oder auf dem Weg von Rathenow nach Fohrde.

Jeden Monat präsentieren sie eine neue Folge, gefüllt mit anregenden Gesprächen, interessanten Fakten und gemeinsamen Überlegungen darüber, wie unsere Welt zukunftsfähig und gerecht gestaltet werden kann.

In der ersten Folge mit dem Titel “Von Bibern und Brassen” wird der Fokus auf das Element Wasser gelegt, insbesondere auf die Havel als Lebensraum. Anhand von Beispielen wie dem Biber und verschiedenen Fischarten wird ein bewusster Umgang mit der Natur beleuchtet. Der Biber wird als schützenswertes Tier vorgestellt, und es wird auf die Problematik des unbedachten Fischkonsums hingewiesen. Gleichzeitig werden nachhaltige Lösungsansätze präsentiert, um aufzuzeigen, wie ressourcenbewusste Fischerei Teil einer nachhaltigen Entwicklung sein kann.

Die Gesprächspartner dieser Folge sind Carsten Muschol, Naturparkführer im Havelland, und Wolfgang Schröder, ein Fischer mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit.

Die Folge zum Anhören gibt es auch auf Spotify

Mehr zum Podcast und der Villa Fohrde findet ihr unter www.villa-fohrde.de

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