Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 3 Jahren gepostet.
Annika und Daniel, die Köpfe hinter der Podcastreihe „Am Streckenrand“ der Villa Fohrde, nehmen die Zuhörer mit auf eine ganz besondere Reise. Ihre Geschichten entfalten sich direkt am Streckenrand, während man bequem im Zug sitzt und die vorbeiziehende Landschaft betrachtet – sei es auf der Zugfahrt zwischen Berlin und Brandenburg oder auf dem Weg von Rathenow nach Fohrde.
Jeden Monat präsentieren sie eine neue Folge, gefüllt mit anregenden Gesprächen, interessanten Fakten und gemeinsamen Überlegungen darüber, wie unsere Welt zukunftsfähig und gerecht gestaltet werden kann.
In der ersten Folge mit dem Titel „Von Bibern und Brassen“ wird der Fokus auf das Element Wasser gelegt, insbesondere auf die Havel als Lebensraum. Anhand von Beispielen wie dem Biber und verschiedenen Fischarten wird ein bewusster Umgang mit der Natur beleuchtet. Der Biber wird als schützenswertes Tier vorgestellt, und es wird auf die Problematik des unbedachten Fischkonsums hingewiesen. Gleichzeitig werden nachhaltige Lösungsansätze präsentiert, um aufzuzeigen, wie ressourcenbewusste Fischerei Teil einer nachhaltigen Entwicklung sein kann.
Die Gesprächspartner dieser Folge sind Carsten Muschol, Naturparkführer im Havelland, und Wolfgang Schröder, ein Fischer mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit.
Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.
Daniel Wunderer
Daniel ist auf Havelsee.de die Stimme der Villa Fohrde. In seinen Beiträgen nimmt er die Leserschaft mit in das Bildungs- und Kulturhaus direkt am Havelufer und berichtet über alles, was in und um die Villa herum passiert. Seit 2015 wirkt er dort hauptberuflich als Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter und macht den Ort mit viel Herzblut zu einem Zentrum für Nachhaltigkeit, politische Bildung und Kultur. Auch über die Villa hinaus bringt er sich ein: Zusammen mit Julia, Jürgen und einigen Weiteren engagiert er sich für das preisgekrönte Zeitungsprojekt „Zwischen Havel und See“. Wenn er gerade nicht am Fohrder Steg steht und den Weitblick über das Wasser genießt, findet man ihn auf der Improtheater-Bühne im Brandenburger HdO oder im Fanblock von Alba Berlin.
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