2. Simson und Oldtimertreffen in Hohenferchesar ein voller Erfolg
Am vergangenen Wochenende fand das 2. Simson und Oldtimertreffen in Hohenferchesar statt und wurde zu einem beeindruckenden Erfolg. Veranstaltet von dem neu gegründeten Verein Ostkutschen Havelsee e.V., konnte die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Vielfalt an Fahrzeugen aufwarten. David Rose, einer der Initiatoren der Veranstaltung, erklärte: „Wir hatten schon seit Jahren die Idee, ein solches Treffen zu organisieren, aber bisher haben wir uns nie getraut. Letztes Jahr haben wir schließlich den Mut gefunden, das erste Treffen auf die Beine zu stellen.“ Mit aktuell etwa 15 Mitgliedern hat der Verein bereits eine solide Basis geschaffen. Auf dem diesjährigen Treffen waren insgesamt über 280 Fahrzeuge zu bewundern, darunter Autos, Mopeds, Lkws und Traktoren. Die weiteste Anreise hatte ein Teilnehmer aus Schwerin, der mit einem Simson SR4-2, auch bekannt als Star, angereist war. Für David Rose war die Veranstaltung die Verwirklichung eines persönlichen Traums. Auf die Frage nach einem bestimmten Highlight unter den Fahrzeugen antwortete er bescheiden: „Es gibt kein spezielles Highlight für mich. Mein Herz brennt natürlich für die Mopeds, aber alle Fahrzeuge hier haben ihren ganz eigenen Charme.“ Höhepunkt der Veranstaltung war eine gemeinsame Ausfahrt, bei der die vielen Fahrzeuge die Straßen von Hohenferchesar eroberten und für bewundernde Blicke sorgten. Rose betonte, dass dies erst der Anfang sei und kündigte bereits die 3. Auflage des Simson und Oldtimertreffens für das nächste Jahr an. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
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» Hier findet ihr die Galerie mit allen Fotos vom Treffen.

Julia Mahlow
Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.



