Kulturfestival in der Villa Fohrde begeistert mit vielfältigem Programm

Am vergangenen Wochenende fand in der Villa Fohrde das dreitägige Kulturfestival statt, das Besucher aus nah und fern anzog. Mit einem abwechslungsreichen Programm sorgte das Festival für unvergessliche Momente und begeisterte die Gäste.
Der Auftakt des Kulturfestivals am Freitagabend war ein poetischer und mitreißender Konzertabend. Dota Kehr & Jan Rohrbach begeisterten das Publikum mit ihrer Musik. Die idyllische Wiese am Havelufer bot die perfekte Kulisse, während der Sonnenuntergang an der Havel eine zauberhafte Atmosphäre schuf. Dota begeisterte mit Klassikern wie „Rennrad“ und „Bademeister“, und das Publikum war von ihrem Auftritt fasziniert.
Am Samstag ging das Festival mit weiteren Highlights weiter. Ein Flohmarkt und Mitmachwiesen luden zum Stöbern und Entdecken ein. Doch das absolute Highlight des Tages war das Konzert von Doctor Krápula aus Bogota, Kolumbien. Die Band versprühte internationales Flair und brachte die Besucher zum Tanzen auf der Wiese. Die mitreißende Musik sorgte für ausgelassene Stimmung und unvergessliche Momente.
Am Sonntag bildete der Abschluss des Kulturfestivals. Die Besucher hatten die Möglichkeit, beim Siebdruck ihre eigenen Stoffbeutel und T-Shirts zu bedrucken. Kahnfahrten mit dem Naturparkführer Carsten Muschol boten eine entspannte Möglichkeit, die malerische Umgebung zu erkunden. Die Comedy Jonglage-Performance von Pilko Pilko brachte die Besucher zum Lachen und Staunen. Die Brandenburger Cover-Band Five2Rock sorgte für mitreißende Musik und gute Stimmung. Den Abschluss des Festivals bildete ein Open-Air-Kino, bei dem der Film „Alle reden übers Wetter“ gezeigt wurde.
Fotos: Villa Fohrde und Julia Mahlow

Julia Mahlow
Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.











