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3. Podcastfolge „Am Streckenrand“ der Villa Fohrde: „Die Gefahr falscher Lösungen“

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Hinweis: Dieser Beitrag ist schon etwas älter und der Inhalt ist unter Umständen nicht mehr ganz aktuell. Er wurde vor 3 Jahren gepostet.

Die neueste Episode der Podcastreihe „Am Streckenrand“ der Villa Fohrde ist da, und sie verspricht erneut faszinierende Einblicke in bedeutende Themen. Die dritte Folge trägt den Titel „Die Gefahr falscher Lösungen“ und beleuchtet kritisch den Einsatz von vermeintlichen Lösungsansätzen im Kampf gegen die Klimakrise.

Im Fokus steht die Gigafactory von Tesla in Grünheide, die als Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und emissionsfreie Mobilität angesehen wird. Die Podcaster werfen einen skeptischen Blick auf diese und ähnliche Lösungsansätze. Dabei reicht der Blick über Brandenburg hinaus bis nach Ecuador, wo sie mit Antonella Calle sprechen, einer Aktivistin für die Rechte der Natur und Mitglied des Kollektivs Yasunidos.

Die Gesprächspartner in dieser Folge sind Manu Hoyer von der Bürgerinitiative Grünheide und Antonella Calle aus Ecuador.

Die Folge zum Anhören gibt es auch auf Spotify

Mehr zum Podcast und der Villa Fohrde findet ihr unter www.villa-fohrde.de

Julia Mahlow

Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.

Daniel Wunderer

Daniel ist auf Havelsee.de die Stimme der Villa Fohrde. In seinen Beiträgen nimmt er die Leserschaft mit in das Bildungs- und Kulturhaus direkt am Havelufer und berichtet über alles, was in und um die Villa herum passiert. Seit 2015 wirkt er dort hauptberuflich als Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter und macht den Ort mit viel Herzblut zu einem Zentrum für Nachhaltigkeit, politische Bildung und Kultur. Auch über die Villa hinaus bringt er sich ein: Zusammen mit Julia, Jürgen und einigen Weiteren engagiert er sich für das preisgekrönte Zeitungsprojekt „Zwischen Havel und See“. Wenn er gerade nicht am Fohrder Steg steht und den Weitblick über das Wasser genießt, findet man ihn auf der Improtheater-Bühne im Brandenburger HdO oder im Fanblock von Alba Berlin.

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