Erste Weihnachtsmann-Parade in Pritzerbe war ein voller Erfolg
Am vergangenen Samstag fand in Pritzerbe die erste Weihnachtsmann-Parade statt, die mit insgesamt 10 Teilnehmern ein beeindruckendes Spektakel bot. Die Fahrzeugpalette reichte vom imposanten IFA W50 über den kultigen Trabant Kübel bis hin zu Oldtimern wie dem Opel Blitz und dem Fortschritt ZT 300. Auch vier Quads waren mit von der Partie. Die Parade wurde von Oliver Schwiertz und seinen Freunden vom Verein Ostkutschen Havelsee e.V. organisiert. Gemeinsam mit begeisterten Teilnehmern aus Marzahne und anderen Ortsteilen von Havelsee wollten sie nicht nur die festliche Atmosphäre verbreiten, sondern auch ihren neuen Verein bekannter machen. Ursprünglich sollte die Parade im Rahmen des Weihnachtsmarktes an der Ablage in Pritzerbe stattfinden. Doch als der Weihnachtsmarkt kurzfristig abgesagt wurde, ließ sich Oliver Schwiertz nicht entmutigen. Nach einem Gespräch mit Heiko Schulz von der Marina Havel-Oase in Pritzerbe fand die Parade dort ein neues Ziel. Die festliche Kolonne setzte sich um ca. 16:15 Uhr von der Mühlenstraße (Ortsausgang in Richtung Premnitz) in Bewegung. Die Route führte über die Kirchstraße und Am Kreuzdamm vorbei bis zur Ablage. Anschließend ging es weiter über die Havelstraße zur Marina Havel-Oase. Entlang der Strecke jubelten zahlreiche Zuschauer, die sich das bunte Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Auch an den Fenstern verfolgten Bewohner gespannt das vorbeiziehende Weihnachtsmann-Ensemble. Oliver Schwiertz zeigte sich begeistert von der Resonanz: „Es war ein super Erfolg. Die Pritzerber haben uns mit offenen Armen empfangen und gefeiert. Danke Havelsee!“
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Julia Mahlow
Julia ist die Gründerin von Havelsee.de. Alles begann am 3. August 2007 unter dem Namen Stadt-Havelsee.de. Hauptberuflich ist Julia in der Energiebranche tätig, doch ihre Freizeit gehört der Heimat: Sie ist gerne auf Entdeckungstour und schreibt hier über das, was die Region bewegt. Dabei erzählt sie am liebsten die ganzen Geschichten hinter den bloßen Fakten. Auch ihre Hobbys – die Foto- und Videografie sowie das Programmieren – kommen der Seite zugute. Als im September 2024 die gedruckte MAZ verschwand, gründete sie kurzerhand die Zeitschrift „Zwischen Havel und See“. Das anfangs aus eigener Tasche finanzierte Projekt ist inzwischen zu einer gemeinschaftlichen Zeitungs-Initiative herangewachsen.


