Tradition und Besinnlichkeit: 18. Weihnachtsmarkt in Fohrde
Am vergangenen Sonntag öffnete der Dorfverein Fohrde e.V. erneut die Pforten zu einem vorweihnachtlichen Fest: dem 18. Weihnachtsmarkt unter der malerischen Eiche im Fohrder Dorfkern. Die Musikschule Fröhlich läutete um 15 Uhr die festliche Stimmung ein, und so strömten Einwohner und Gäste zusammen, um das besondere Flair dieses traditionsreichen Marktes zu erleben.
In diesem Jahr war der Weihnachtsmarkt in Fohrde nicht nur eine festliche Zusammenkunft, sondern auch eine Rarität in der Region. Während der Weihnachtsmarkt in Briest, der im letzten Jahr erstmals mit Unterstützung der Pritzerber Kulturerben an der Kirche stattfand, frühzeitig abgesagt wurde, erging es auch dem Pritzerber Weihnachtsmarkt an der Ablage nicht anders – er wurde nur eine Woche vorher abgesagt. Lediglich in Marzahne auf dem Pferdehof Hey Horse Ranch findet am 16. Dezember noch ein Weihnachtsfest statt. Umso mehr schätzten die Besucher die unveränderte Beständigkeit des Fohrder Weihnachtsmarktes.
Das Engagement des Dorfvereins zeigte sich in liebevoll gebackenen Kuchen, die von den Mitgliedern selbst zubereitet wurden außerdem es gab eine Ausstellung mit selbst Gestricktem, Gemälden und gebastelten Kunstwerken. Familie Vogeler verwöhnte die Gäste mit duftendem Glühwein und schmackhafter Bratwurst. Und wer durfte natürlich nicht fehlen? Der Weihnachtsmann höchstpersönlich! Standesgemäß kam er mit der Kutsche, begleitet von einer bezaubernden Schar von Engeln zu Pferd.
Der Weihnachtsmann, großzügig wie immer, belohnte die vielen Kinder, die ihr Können mit Gedichten und Weihnachtsliedern zeigten, mit süßen Leckereien.
Weitere Fotos gibt es in der Galerie!
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Sebastian Mahlow
Sebastian ist der Gründer von Havelsee.de. Die Webseite startete am 03. August 2007 mit der Registrierung der Domain Stadt-Havelsee.de. Wenn er nicht gerade irgendwo in der Welt unterwegs ist, verbringt er seine Zeit gerne in seiner Heimat Havelsee. Hier berichtet er über alles, was es in der Region zu erzählen gibt.
Beruflich ist Sebastian in der Energiebranche tätig. In seiner Freizeit widmet er sich mit Leidenschaft der Foto- und Videografie sowie dem Programmieren. Im September 2024 gründete er nach der Einstellung der Printausgabe der MAZ die Zeitschrift Zwischen Havel und See – die erste Ausgabe finanzierte er privat, um das Projekt ins Rollen zu bringen.





